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Sommergefühle

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Sophie
Mai 25, 2022

5 Dinge, die dich im Sommer trotz Hitze fit halten

Sport und Bewegung im Sommer ganz auszusetzen ist etwas, was sich viele jedes Jahr aufs Neue durch den Kopf gehen lassen. Der ein oder andere benutzt die Hitze vielleicht sogar auch als Ausrede, um eine kleine Sportpause einzulegen. Geht ja “leider” nicht anders, da das “eine zu hohe Belastung” sei. Oder etwa nicht?

Wir finden: An sich kann man auch in der heißen Jahreszeit aktiv sein, man muss nur einfach ein paar Dinge dabei beachten - genau wie im Winter bei Minusgraden. Wenn du darüber mehr erfahren möchtest, empfehlen wir dir diesen Artikel.

Alle folgenden Tipps gelten natürlich nur für komplett gesunde Menschen - solltest du gesundheitlich in irgendeiner Art und Weise beeinträchtigt sein, wende dich bitte an einen Arzt, bevor du im Sommer sportlich aktiv bist.

Viel Trinken

Ja, wir wissen dass es sich dabei nicht gerade um einen neuwertigen Tipp handelt. Vergessen wird es allerdings trotzdem immer wieder, was dann schnell zur Dehydrierung und damit dann zu einem spürbaren Leistungsverlust führt. Wichtig ist hier auch, nicht erst während oder nach dem Training damit anzufangen, sondern schon morgens nach dem Aufstehen. 

Das schöne ist ja, dass man gerade Wasser im Sommer immer mit beispielsweise frischen Zitronen und Minze oder mit speziellen Eistee-Beuteln aufpeppen kann, sodass das Trinken nie langweilig wird. Für die Bewegungseinheit eignen sich außerdem auch immer große Trinkflaschen wie diese hier, die dir anzeigen, wieviel Wasser du genau schon getrunken hast. 

Intensität & Umfang anpassen

Du gehst sonst immer mindestens eine Stunde spazieren? Oder 30 Minuten laufen? Dann ist im Sommer definitiv nicht die Zeit, deine Intensität oder den Umfang zu erhöhen, sondern entweder zu halten oder aber eher noch herunterzuschrauben. Vielleicht tun es bei hohen Temperaturen auch 40 Minuten spazierengehen oder 20 Minuten Joggen. Wenn du eine Pulsuhr besitzt, kannst du so auch die Intensität des Trainings leicht herunterschrauben, indem du einen Puls anvisierst, der etwa 5-10 Schläge unter deinem normalen “Aktivitätspuls” liegt.

Die richtige Uhrzeit finden

Egal ob du gerne ins Fitnessstudio gehst oder lieber eine Runde Fahrrad fährst - bei heißen Temperaturen sollte die Sporteinheit auf früh morgens oder spät abends verlegt werden. Da ist es frischer und die Ozonbelastung ist auch deutlich geringer. Ansonsten: Immer gut eincremen!

Auf den eigenen Körper hören

Vorsicht vor dem Hitzeschlag! Solltest du während deiner Einheit in der Sonne plötzlich von Kopfschmerzen, Schwäche, Übelkeit oder Schwindel geplagt werden, gilt sofort: abbrechen und aus der Sonne gehen. Außerdem solltest du auch hier wieder viel trinken und für kalte Umschläge sorgen. 

Wichtig ist dabei, auch frühzeitige Symptome wie einen plötzlichen Leistungsabfall nicht zu ignorieren.

Die richtige Kleidung

Ja, gar keine wäre natürlich am besten. Da aber wahrscheinlich die wenigsten textilfrei Sport treiben möchten, ist es wichtig, Wert auf vernünftige Funktionskleidung zu legen. Heutzutage gibt es viel Auswahl und Stoffe, die den Schweiß möglichst schnell nach draußen leiten und teilweise sogar eine kühlende Wirkung besitzen. Auch hier an den freien Stellen aber bitte nicht die Sonnencreme vergessen! 😉

 

Zusammenfassend kann also bestätigt werden, dass sportliche Betätigung im Sommer zwar ein paar Hürden mit sich bringt, aber trotzdem grundsätzlich möglich und wie immer auch gesund ist. Du wirst es dir im Herbst danken, dich auch in den warmen Monaten bewegt zu haben. So hast du nämlich den Vorteil, nicht jedes Jahr wieder neu starten zu müssen. Denn jede Gewohnheit, sei es das morgendliche Joggen oder der Spaziergang nach Feierabend wird schnell mal wieder verlernt, wenn sie nicht regelmäßig ausgeübt wird.

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